Wichtige Information

Liebe Vereinsmitglieder,

 

anbei das allgemeine Hygienekonzept für den Sportplatz sowie das Hygieneschutzkonzept der Volleyballsparte.

 

Die Vorstandschaft des FC Tiefenbach DJK

Neuer Trainer und 10 neue Spielerinnen wollen nach Tiefenbach

Alex
Paidla

Nicola
Antretter

Ulla
Donath

Sophia-Marie
Klingler

Lena
Kowasch

Sarah
Kreuzer

Sarah
Kugelmann

Vreni
Reichert

Pia
Sandner

Katharina
Weimer

Leonie
Weltz

Trotz der erschwerten Bedingungen durch die Folgen der Coronapandemie laufen in Tiefenbach die Vorbereitungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Der bisher noch freie Trainerposten für das Team der Damen II konnte zur Zufriedenheit des ganzen Vereins mit Alexander Paidla besetzt werden. Die Mannschaft ist in der vergangenen Saison in die Bezirksliga aufgestiegen und erhofft sich nun vom neuen Trainer spielerische und strategische Impulse, die Tiefenbach ein Spiel auf Augenhöhe mit den anderen Vereinen ermöglicht. Paidla ist mit seinen 31 Jahren noch ein relativ junger Trainer, was der Verein aber durchaus als Vorteil sieht. „Er ist jung, er spricht die Sprache der Spielerinnen und er weiß wie man die Mädls auch in schwierigen Situationen motivieren kann. Das ist gerade bei einer Mannschaft, die sich frisch in einer neuen Liga beweisen muss sehr wichtig“, betont Anna Raster, spielerische Leiterin der Sparte Volleyball. Paidla selbst hat vor allem das motivierte und harmonische Auftreten der Mannschaft beim Probetraining begeistert. Er freut sich sehr auf seine neue Aufgabe in Tiefenbach und über das in ihn gesetzte Vertrauen. Besonders stolz ist die Spartenleitung über die vielen neuen Spielerinnen, die sich für Tiefenbach als Verein entschieden haben. „Bei uns finden diese neuen Spielerinnen optimale Trainingsbedingungen, Teamgeist und ein hohes Spielniveau. Diese Kombination macht uns als Verein attraktiv, weit über die Grenzen des Gemeindegebiets hinaus“, so Anna Raster. Aber nicht nur die neuen Spielerinnen sind entscheidend für den Erfolg eines Vereins. Auch eine konsequente und stabile Jugendförderung ist ein wichtiger Baustein für die spielerische Qualitätssicherung in den Mannschaften im Erwachsenenbereich. „Hier leistet die Sparte Volleyball wirklich hervorragende Arbeit. Diese Saison konnten zwei Teams in der U12- und jeweils eine Mannschaft in den U13-, U16- und U20-Ligen gemeldet werden. So entwickeln sich neue Spielerinnen aus den eigenen Reihen. Genau diese Entwicklung wollen wir als Vereinsführung unterstützen“, so der Vereinsvorsitzende Hannes Regner. Ein Beispiel dafür ist Pia Sandner. Ihre bisherige Spielkarriere verbrachte sie durchwegs in Tiefenbach. Bereits mit 15 Jahren ist ihr spielerisches Können beachtlich und ermöglichte ihr erste Einsätze in der Bayernliga gemeinsam mit der Damen I Mannschaft. 

Aber nicht nur die spielerischen Planungen laufen auf Hochtouren. Auch die Organisation des Spielbetriebs bedarf, durch die aktuellen Hygieneauflagen einiges an Vorlauf. „Die Saison beginnt Ende September. Wir hoffen, dass uns dann die Durchführung von Spielen vor Publikum erlaubt sein wird. Zumal wir nun auch für das leiblichen Wohl unserer Gäste einige neue Schmankerl aufgenommen haben“, führt Ralph Sitter den aktuellen Stand der Dinge aus. 

Insgesamt erscheint der FC DJK Tiefenbach gut gerüstet, um den niederbayerischen Volleyball neben den weiteren Topmannschaften aus Dingolfing, Vilsbiburg und Straubing in den höherklassigen Ligen über die Bezirksgrenzen hinaus angemessen zu vertreten. Tiefenbach hat es mit viel Einsatz und Engagement geschafft in die Höhen der vier besten Mannschaften Niederbayerns aufzusteigen.

Nach dem erfolgreichen Saisonabschluss im März beginnt für die Volleyballerinnen des FC Djk Tiefenbach nun wieder die Vorbereitung auf neue Saison. Doch wie trainieren, wenn alle Hallen geschlossen sind und man sich nicht mit der Mannschaft treffen darf? Was für viele im Arbeitskontext mittlerweile zum Alltag gehört, funktioniert auch beim Fitnesstraining – die Lösung heißt Homeoffice. Dreimal in der Woche treffen sich nun die Spielerinnen der Damen 1 und 2 mit dem Fitnesstrainer Lukas Kuppler via zoom, um jetzt schon die Grundlagen für die neue Saison zu legen. Auch der neue Trainer Günther Kohout ist live dabei, um den Trainingsfortschritt seine Spielerinnen zu beurteilen. 

Trainiert werden vor allem Sprung- und Schnellkraft. Aber auch hartes Krafttraining fehlt nicht in den Einheiten. Hier stehen vor allem die Arme und Bauchmuskeln im Fokus. Genutzt werden von der Toilettenpapierrolle bis zu Wasserflasche alle möglichen Haushaltsgegenstände, aber auch das allseits gefürchtete Thera-Band. Zur Stärkung des Teamgeists findet freitags nach der Fitnesseinheit auch eine Teambesprechung statt, um sich über die aktuelle Situation auszutauschen, aber auch Zukunftspläne zu schmieden.

Die Spielerinnen lassen sich von den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nicht verrückt machen und haben ihr Ziel klar im Fokos – eine weitere, erfolgreiche Saison in der Bayernliga. Die Hoffnungen liegen auf einem regulären Saisonstart im Herbst 2020. Die Spielerinnen hätten es bei diesem Engagement auf jeden Fall verdient. Sobald die Halle in Tiefenbach wieder öffnet, wollen sie zum regulären Trainingsbetrieb zurückkehren und dann bald auch mit einem Trainingslager starten.

Im finalen Spiel gegen den TSV Abendsberg bewiesen die Tiefenbacher Spielerinnen nochmals ihre ganze Klasse und siegten 3:0 vor heimischem Publikum. Die Stimmung in der Tiefenbacher Halle war bereits vor Spielbeginn ausgelassen und steigerte sich mit jedem Punkt den die FCT-Spielerinnen erzielten. Motiviert von der tollen Stimmung liefen die Spielerinnen in Bestbesetzung auf das Spielfeld und wurden euphorisch von den Fans bejubelt. Die Abendsberger Spielerinnen hatten also von Anfang an keinen leichten Stand. 

Gezielt setzten die Tiefenbacherinnen die Abendsbeger Hauptanreiferin durch präzise Blockarbeit außer Kraft und verhinderten so entscheidende Punkte von Seiten der Abendsbergerinnen. Probleme hatte der TSV auch mit dem Aufschlagspiel der Tiefenbacherinnen. Die Annahme der rotierenden Bälle stellte die Spielerinnen immer wieder vor Herausforderungen und brachte Tiefenbach einige Punkte ein. Doch es lief auch nicht alles glatt auf Seiten des FCTs. Gerade die Annahme gestaltete sich nicht immer wie geplant. Daher siegte Tiefenbach nur knapp mit 25:23. Im zweiten Satz zeigte sich Tiefenbach souveräner, sodass der scheidende Coach Thorsten Barth auch mal Gelegenheit zum Wechsel hatte. Die Tiefenbacherinnen konnten von Anfang an ihre Spielzüge zu Ende spielen und mitunter schöne Kombinationen zeigen. Sie siegten mit 25:17. Im dritten Satz zeigte sich dann ein gänzlich anderes Bild. Tiefenbach hatte ein echtes Tief, dass sich Abendsberg zu Nutzen machte. Tiefenbach lag fast den ganzen Satz mit 2 bis 3 Punkten hinten. Die spielerische Stärke vom vorherigen Satz war einer gewissen Trägheit gewichten, die sich niemand so richtig erklären konnte. Doch durch die lautstarken Anfeuerungsrufe vom Spielfeldrand und der tollen Stimmung der Fans konnte Tiefenbach das Tief doch noch überwinden und siegte mit 25:22.

Im Anschluss wurde der Aufsteiger euphorisch von seinen Fans für einen starken 5. Platz in der Bayernliga gefeiert. Besondern Dank zollten die Spielerinnen ihrem Trainer Thorsten Barth, der sich in der kommenden Saison anderen Aufgaben widmet.

Tiefenbacher Volleyball Damen verabschieden sich auf Platz vier in die Weihnachtspause

Nach einer emotionalen Berg und Talfahrt konnten die Tiefenbacher Volleyball Damen wieder an den guten Leistungen vom Saisonanfang anschließen. Dem voran gingen drei heftige 0:3 Schlappen an drei aufeinander folgenden Spieltagen. Die erste Niederlage gegen den VC DJK München-Ost-Herrsching II kassierten die Spielerinnen in der eigenen Halle. Noch in der letzten Saison konnte der FC DJK Tiefenbach die Spielerinnen aus Herrsching, die wie die Tiefenbacherinnen diese Saison in die Bayernliga aufgestiegen sind, jeweils mit 3:2 schlagen. Doch dieses Mal fanden sie kein Mittel gegen den VC. Die Sätze waren zwar hart umkämpft, dennoch wurde der hohe Einsatz nicht belohnt (23:25; 28:30; 22:25) Besonders enttäuschend war die Niederlage im zweiten Satz. Hier lagen die Tiefenbacherinnen mit 0:9 in Führung, konnten sie aber nicht halten und mussten sich nach 5 abgewehrten Satzbällen doch geschlagen geben. Auch im dritten Satz führen die Spielerinnen aus Tiefenbach, konnten die spielerische Präsenz aber auch hier nicht bis zum Ende durchhalten und mussten sich erneut geschlagen geben.
Das nächste Hammerspiel stand direkt am nächsten Tag an. Das harte Spiel vom Vortag steckte den Tiefenbacherinnen noch immer in den Knochen. Dabei ging es gegen keinen geringeren als den bis dahin ungeschlagenen Tabellenersten aus Marktoffingen. Bekannt sind die jungen Spielerinnen aus Schwaben besonders für ihre harten Aufschläge. Und diesem Ruf machten sie auch an diesem Spieltag alle Ehre! Die Tiefenbacherinnen hatten bereits in der Anfangsphase große Probleme mit der richtigen Annahme dieser Aufschläge. Obwohl auch einige Spielerinnen wie Chiara Piva und Anna Raster mit guten Aufschlagserien punkten konnten, war der Druck auf Tiefenbach letztlich zu hoch und das Team musste sich mit 24:26, 18:25 und 13:25 zuhause geschlagen geben. Dennoch ist die besonders herausragende Leistung von Marion Nirschl zu würdigen. Die Libera konnte in der Abwehr viele wertvolle Punkte retten und kann unzweifelhaft als woman of the match bezeichnet werden.
Und die Niederlagenserie nahm auch nach diesem Spieltag noch kein Ende. Im Auswärtsspiel gegen den TSV Abensberg war von Anfang an der Wurm drin. Die Spielerinnen fanden nicht richtig ins Spiel und konnten selten an ihre sonstigen spielerischen Leistungen anknüpfen (25:18,25:18,25:16).
Erst die Revanche gegen die Herrschingerinnen brachte die Mannschaft wieder auf Erfolgskurs. Nach der bitteren Niederlage zwei Wochen vorher, wollte das Team aus Tiefenbach nun zeigen, dass sie es mit VC DJK München-Ost-Herrsching II aufnehmen können. Die Spielerinnen waren extrem motiviert und das zeigte sich auch in ihrem Spiel. Sie flogen im eigenen Feld hin und her und versuchten wirklich jeden Ball mit viel Körpereinsatz zu erwischen. Auch wenn sie dafür im ersten Satz noch nicht belohnt wurden (25:21), konnten sie in den Sätzen zwei und drei starke Ergebnisse einfahren (16:25; 15:25). Mit viel Auge und starken Angriffen besonders von der Außenposition konnten sie Herrsching auf die Plätze verweisen. Im vierten Satz wurde es noch einmal spannend. Hier mussten die Tiefenbacherinnen bis zum Schluss einem Rückstand hinterherlaufen. Kurz vor Ende konnten sie sogar noch ausgleichen, dennoch blieb ihnen ein Sieg verwehrt – hier hatte Herrsching dem Druck nicht nachgegeben. Und so ging der vierte Satz 29:27 aus und es kam zum Tiebreak. Die Tiefenbacherinnen, die heute bis auf Isabelle Wagner mit ihrer Stammmannschaft auf dem Spielfeld stand, hatten am Ende die nötige Kondition und Siegeswillen um den Satz mit 11:15 für sich zu entscheiden.

Über einen neuen Schiedsrichterstuhl, der für die Volleyball-Damen des FC Tiefenbach DJK in der Bayernliga Pflicht ist, freuen sich die Damen um Spielmacherin Anna Raster (1.v.r. knieend). Der Inhaber der Generalagentur R+V Alexander Herbst (1. stehend links) und Heizungsbauermeister Aykut Ersin (1. stehend rechts) waren nach dem ersten Heimspiel so begeistert, dass sie sich bereit erklärten, die nicht unerheblichen Kosten für Anschaffung des Stuhls zu übernehmen. Natürlich freuen sich auch Trainer Thorsten Barth (auf dem Stuhl links) und 1. Vorstand Johannes Regner (auf dem Stuhl rechts) über diese großzügige Spende zweier sportbegeisterter Unternehmer. Somit steht einer erfolgreichen Saison in der Bayernliga nichts mehr im Wege.

Laden...