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Am Vortag kommen die FCT-Mädels beim SV Esting mit einem „blauen Auge davon“
Jeweils Samstag und Sonntag ein Spiel, lange Anfahrt, Erkältungswelle und Prüfungsstress – am Faschingswochenende kamen einige zusätzliche Hürden für die Athletinnen aus Tiefenbach hinzu. Zwei Siege, mit 5 aus 6 möglichen Punkten, sind gut für das Selbstvertrauen und für das Punktekonto.
Am Samstag war Spielbeginn um 17:00 Uhr beim SV Esting im Nordwesten von München. Das FCT-Team kannte die Stärken der Estinger Elephants vom Hinspiel und wusste auch von deren erfolgreichen Teilnahme der U20-Mädels bei der Oberbayern-Meisterschaft. Insofern war klar, dass man nur mit einer starken Leistung etwas Zählbares mitnehmen kann. Leider verlief der erste Satz nicht nach den Vorstellungen der Niederbayerinnen, viel zu harmlose Angriffe, wenig druckvolle Aufschläge und eine hohe Eigenfehlerquote. Folge der erste Satz ging mit 25:17 völlig verdient an das Team um Trainer Florian Saller. Zu Beginn des zweiten Satzes gelang Elena Lüftl eine kleine Aufschlagserie, den Vorsprung konnte man über 12:9 und 19:16 bis zum 25:22 halten. Der nächste Satz war ein Abbild des ersten Satzes, während die FCT-Mädels einfach nicht in Schwung kamen, zeigten die Münchnerinnen Spielfreude, vor allem die Angriffe von Anna-Lena Mang bekamen die Gäste nicht in den Griff, Folge 25:17 für Esting. „Aufwachen – Bock auf Ballern sieht anders aus“ – vielleicht waren es diese Worte, die dem Spiel eine gewisse Wende gaben: 8:4, 15:9, 22:18 – und dann? Anstatt „den Sack zuzumachen“, brachte man die Hausherrinnen wieder zurück zum Spiel. Es begann eine Zitterpartie mit glücklichem Ausgang für die Gäste: nach 39 Minuten reiner Spielzeit stand es dann 34:32 für Tiefenbach. Dieser Satz kostete richtig Kraft und Nerven und irgendwie gelang es den FCT-Mädels dies besser wegzustecken. Eine 4:0 Führung im fünften Satz gab man nicht mehr aus den Händen und am Ende stand es 15:9. Das FCT-Team am Samstag: Anna Raster im Zuspiel, Elena Lüftl / Mira Weindl auf der Diagonal-, Elena Schreiber / Pia Sandner auf der Mittelblocker- sowie Bianka Kobzova / Carmen Lüftl / Sarah Kugelmann / Katrin Burkert und Christina Wirth auf der Außenposition, bzw. Marion Nirschl als Libera.
Am Sonntag fand das nächste Spiel um 15:00 Uhr statt. Dieses Mal in der Tiefenbacher Mehrzweckhalle und der Gegner war das Talent Team Bayern. Die beiden Trainer Werner Kiermaier und Michael Adlhoch wählten aus dem Kader von 40 Spielerinnen dieses Mal hauptsächlich Spielerinnen aus dem Jahrgang 2008 - 2010, wobei die Spielerinnen durch ihr Doppelspielrecht auch weiterhin in ihren Heimvereinen aktiv sind, z.B. SV Lohhof, TSV TB München, TSV Unterhaching, NawaRo Straubing, etc. Alle vom FCT-Team und auch die ca. 80 Zuschauer waren begeistert von dem Talent Team, insbesondere überzeugte die Balltechnik der Mädels bereits beim Warm- und Einspielen, aber natürlich auch das „Gardemaß“ einiger Spielerinnen. Im Spiel überzeugten aber die Hausherrinnen mit 25:18, 25:18 und 25:11. In den Knochen des FCT-Teams steckten noch die Anstrengungen vom Samstag und jede war über die unzähligen direkten „Legerpunkte“ von Anna Raster dankbar.
Am 24.02. müssen die Tiefenbacher Mädels zum FTM Schwabing und am 02.03. kommt der VC DJK München-Ost-Herrsching II.
-gk

Erleichterung in den Gesichtern nach 125 Minuten reiner Spielzeit beim Spiel gegen die Estinger Elephants, Spielende Samstag, 19:17 Uhr, Bild privat

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Auch das Rückspiel gewinnen die FCT-Damen 3:0 im einzigen Niederbayerischen Derby gegen den TSV Niederviehbach
Am Samstag ab 18:00 Uhr fand das Rückspiel gegen den TSV Niederviehbach in der Tiefenbacher Mehrzweckhalle statt. Wie auf der Homepage des Gastes zu lesen war, hätten sich die Spielerinnen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau einiges vorgenommen. Aber nach 71 Spielminuten und einem Punkteverhältnis von 75:60 war die Chance vorbei, den Worten Taten folgen zu lassen. Das Hin- und Rückspiel haben die FCT-Mädels jeweils 3:0 für sich entschieden.
Die Voraussetzungen für das Derby waren für die FCT-Mädels nicht die besten, zum einen musste Pia Sandner auf der Mittelblocker-Position ersetzt werden und zum anderen war Zuspielerin Anna Raster durch eine Kapselverletzung am Finger gehandicapt. Aber die Hausherrinnen ließen sich davon nicht beirren und zeigten schon zu Satzbeginn, was „Bock auf Ballern“ am Spielfeld bedeutet. Beim Spielstand von 9:5 versuchte der TSV-Trainer Recean Tiberius noch den Spielverlauf mittels Auszeit zu seinen Gunsten zu beeinflussen, aber die Tiefenbacher Mädels und vor allem die zahlreichen Zuschauer erstickten jeden Versuch einer Aufholjagd bereits im Ansatz. Da lief es selbst „alten Hasen“ eiskalt den Rücken runter, als ca. 120 Zuschauer während einer Auszeit lautstark einen „FCT-Song“ schmetterten – da verzichtet man als Trainer gerne auf Tipps und Anweisungen, man lauscht einfach schmunzelnd. Den ersten Satz mit 25:20 gewonnen und weiter ging es. In der ersten Hälfte des zweiten Satzes konnte sich kein Team einen entscheidenden Vorteil erspielen, bei 12:11 schnappte sich Annika Winkler den Ball zum Aufschlag und bei erneutem Aufschlagswechsel stand es dann 22:11 – respektable 10 Punkte in Serie haben sich die Hausherrinnen in dieser Aufstellung erspielt, der Satz endete 25:18. Nach dem weiteren Seitenwechsel konnte die Heimmannschaft schnell auf 7:3 davonziehen, schaltete dann aber einen Gang zurück und machte somit den Satzausgang unnötig spannend. In der Crunchtime forderten die Fans nochmals„ alles zu geben“ und die Mädels ließen sich nicht lange bitten: Vollgas ballern – und schon stand es 25:22!
Das FCT-Team am Samstag: Anna Raster im Zuspiel, Annika Winkler / Elena Lüftl auf der Diagonal-, Elena Schreiber / Jenny Schwarzmaier und Isabel Sistig auf der Mittelblocker- sowie Bianka Kobzova / Carmen Lüftl / Sarah Kugelmann / Katrin Burkert und Mira Weindl auf der Außenposition, bzw. Marion Nirschl und Christina Wirth als Libera. Alle Mädels haben eine wirklich tolle Mannschaftsleistung abgeliefert, hätte eine MVP in den eigenen Reihen gewählt werden müssen, so hätte man den Titel wohl Annika Winkler und Marion Nirschl zugeschrieben. Beide Athletinnen lieferten eine Performance ab, womit sie auch in (noch) höheren Ligen auf sich Aufmerksam gemacht hätten. Für Winkler machte es scheinbar keinen Unterschied, ob der Ball aus einer out-of-system-Situation geschlagen werden musste, ob sich ein Doppelblock gegenüber befand oder ob man blockfrei agieren konnte – sie fand nahezu immer die passende Antwort und donnerte den Ball in die gegnerischen Reihen. Die Aufgabe von Nirschl ist das Pendant dazu, was sie aber mit nicht weniger Perfektion ausführte. Die konstant stabile Annahme hat sich bei den gegnerischen Spielerinnen rumgesprochen und sie versuchten, andere Aufschlagsziele zu finden, was bei einer Feldabdeckung von nahezu 50% zusätzlich Druck für den Aufschläger bedeutete. Die „Lieblingsdisziplin“ von der FCT-Libera ist aber die Abwehr – und da gab es kaum Bälle, egal mit welcher Wucht geschlagen, die die Gegnerinnen versenken konnten. Nirschl flog, hechtete und kämpfte – selbst Bälle in fast 5 Metern Entfernung waren kein Problem für die Abwehrspezialistin.
Die Volleyballer aus Tiefenbach haben jetzt zwei Wochenenden spielfrei, weiter geht es am 10.02. in Esting, bzw. am 11.02. um 15:00 Uhr in der Tiefenbacher Mehrzweckhalle gegen das Talent-Team Bayern. Sicherlich wieder ein anstrengendes Wochenende, beide Teams dürfen nicht unterschätzt werden, SV Esting hat am Samstag 3:0 gegen Eichenau SV gewonnen und beim Talent-Team weiß man im Vorfeld nicht, welche Spielerinnen bei einem Kader von aktuell 40 (!) Spielerinnen zum Einsatz kommen werden.
-gk
beide Bilder Mike Sigl
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Die Damen II als SG Tiefenbach/Hutthurm gewinnt gegen Waldkirchen III und VC/DJK Passau II, die U16 I gewinnt zuhause gegen TG Landshut II und U16 II
Am Samstag hatten die Herren ihre beiden Letzten Spiele in der Bezirksklasse Nord/Ost gegen TSV Grafenau und gegen VC/DJK Passau III. Beide Spiele konnten jeweils 3:0 gewonnen werden und somit startet man nun als „Spitzenreiter“ in die kommenden Play-Off-Spiele.
Die Hausherren mussten improvisieren, einige Spieler und auch der Trainer hatten andere Terminverpflichtungen, so dass Johannes Ippenberger in Vertretung als Coach an der Seitenlinie stand. Im ersten Spiel des Tages ging es für die FCT-Jungs gegen das Team vom TSV Grafenau. Während man den ersten Satz insbesondere durch die Aufschlagsserie von Zuspieler Philipp Appel, bzw. Diagonalangreifer Kirill Borisov zu einem klaren Satzgewinn von 25:14 kam, zeigten die Männer aus Tiefenbach im zweiten Satz kurzzeitig Schwächen in der Annahme, bzw. Abwehr. Erst eine Auszeit bei 11:9 brachte das Team wieder auf die Gewinnerstraße zum abschließenden 25:20. Dass es auch anders gehen kann, zeigte man im Satz 3: über 14:5 und 20:8 kam man zu 25:10.
Im zweiten Spiel des Tages hieß der Gegner VC/DJK Passau III. Bisher konnte man alle Spiele in der Bezirksklasse Nord/Ost gewinnen und diese Serie wollte man unbedingt fortsetzen, entspr. entschlossen ging das Team auf das Feld. Die Anzeigetafel zeigte bei der gegnerischen Auszeit 19:9 und nach 20 Minuten war der Satz mit 25:12 zu Ende. „Schaut guad aus – weiter so“ war das Statement von Mannschaftskapitän Jonas Ippenberger zum Seitenwechsel und die Jungs setzten dies um: zweiter Satz 25:17 und dritter Satz 25:15.
Es findet noch ein Spieltag in der Liga statt, aber die Tiefenbacher haben sich mit den beiden Siegen bereits jetzt die Meisterschaft gesichert. Weiter geht es für die Mannschaft mit den Play-off-Spielen, man trifft auf TG Landshut II und VSV Straubing.
Das Meister-Team, rechts im Bild sitzend v.l.r. Niclas Friedlmeier, Jonas Ippenberger, Philipp Appel, Tim Wiegand, bzw. stehend v.l.r. Nico Dreessen, Constantin Kriegl, Kirill Borisov, Johannes Lulaj, Johannes Ippenberger, Thomas Lipp, Christian Biller, Andreas Roth, es fehlt Benedikt Kriegl, Johannes Holzner, Leon Schwarz, Lukas Kuppler, Lukas Schlegelmilch und Markus Sattler. (Foto Andreas Roth).
Ein anstrengendes Wochenende hatten die FCT-Athletinnen zu absolvieren: fast 700 Km Fahrt und Spiel am Samstag und Sonntag – aber es hat sich gelohnt: 3:1 gegen Bad Grönenbach und 3:0 gegen Burgberg.
Die Mädels vom TV Bad Grönenbach konnten in den beiden letzten Jahren jeweils einen Aufstieg feiern und zeigten bisher auch in der Bayernliga tolle Spiele. Insofern waren die FCT-Mädels „a bisserl vorgewarnt“ und wussten, dass man von Beginn an mit einer starken Leistung auftreten muss, was dann auch mit 21:25, 25:23, 15:25 und 19:25 aus Sicht der Gastgeberinnen eindrucksvoll gelang. Es blieb wenig Zeit, die tolle Landschaft zu genießen – am Sonntag ging es weiter zum TSV Burgberg. Die Tiefenbacherinnen konnten den Schwung vom Vortag mitnehmen und gewannen Satz 1 und 2 mit 25:13. Der dritte Satz war lange hart umkämpft, konnte dann aber schließlich mit 25:22 auch gewonnen werden. Am kommenden Samstag kommt der TSV Niederviehbach nach Tiefenbach, Spielbeginn 18:00 Uhr.
-gk
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Die Tiefenbacher U16I konnte am 14. Januar 2024 in Tiefenbach einen weiteren erfolgreichen Spieltag verbuchen, bei dem sie sowohl gegen die Tiefenbach U16II als auch gegen die TG Landshut II gewonnen hat. Im ersten Spiel gegen die Tiefenbach U16II setzte sich die U16I souverän mit 3:0 Sätzen mit den Ergebnissen 25:8, 25:20 und 25:15 durch.
Im zweiten Spiel gegen TG Landshut II gewann die Tiefenbacher U16I erneut mit 3:0 Sätzen. Die Sätze endeten mit 25:11, 27:25 und 25:19, wobei die Mannschaft auch in knappen Situationen ihre Nerven behielt und sich auch im hart umkämpften zweiten Satz durchsetzte.
Der aktuelle Tabellenplatz 3 direkt hinter Straubing und Gotteszell unterstreicht die positive Entwicklung des Teams unter der Leitung des Trainerteams Thomas Hurm und Stefan Fenzel.
Aktuell stehen noch zwei weitere Spieltage in Steinach und Fürstenzell an, bevor die Saison am 10. März 2024 endet.
Während die U16I einen erfolgreichen Spieltag hatte, erlebte die U16II einen anspruchsvolleren Tag. Dennoch ist zu betonen, dass es sich um eine junge Mannschaft handelt, die bereits viele positive Aspekte wie gute Spielzüge und Kampfgeist gezeigt hat. Der gewonnene erste Satz gegen Landshut mit 25:13 und der knapp verlorene zweite Satz mit 20:25 zeugen von ihrem Potenzial, ihrem Kampfgeist und ihrer Bereitschaft, sich weiter zu verbessern.
Die Jugendarbeit bei den Tiefenbacher Volleyballerinnen erweist sich als äußerst erfolgreich, da beide Jugendteams vielversprechende Fortschritte zeigen.
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Die U16 I gewinnt gegen Landshut, verliert gegen Wurmannsquick a.K. - die U16 II gewinnt gegen Fürstenzell, verliert aber gegen Straubing

Am Samstag um 18:00 Uhr war Anpfiff zum Spiel FC Tiefenbach DJK gegen den ASV Dachau. Die FCT-Mädels hatten sich viel vorgenommen für das letzte Spiel im Jahre 2023. Entsprechend konsterniert war man nach dem ersten Satz: 25:21 für die Münchnerinnen. Erst mit den folgenden Sätzen hellten sich die Mienen wieder langsam auf und beim Schlusspfiff zum 3:1 gab es dann viel Jubel und lachende Gesichter.
Die Niederbayerinnen begannen stark und setzten die Spielerinnen um Trainer Andreas Obermeier stark unter Druck. Die gegnerischen Aufschläge hatte man gut im Griff, selten gelang den Dachauerinnen mehr als ein Punktgewinn. Die Folge war ein komfortabler Vorsprung von 14:8. Manche Spielverläufe sind unerklärbar, so auch die zweite Hälfte des ersten Satzes – plötzlich war die Konzentration und die Konsequenz weg. Diese Einladung nahmen Michaela Ranner und Co dankend an und zeigten nun ihr Können: 15:13, dann 18:20 und Satzende 21:25 aus Sicht der Hausherrinnen. So hatte man sich das nicht ausgedacht - die Ansage zum Seitenwechsel war kurz: „Jetzt nicht nervös werden – wir machen unser Spiel wie zu Beginn des ersten Satzes!“ Und was dann die FCT-Mädels abspulten war schon beeindruckend, bei manchem Angriffsschlag wurde die vorhandene Athletik mit „Wut im Bauch“ gepaart und lies den Ball gefühlt doppelt so schnell am Boden der Oberbayerinnen aufschlagen. Über 5:1, 22:8 kam man nach 18 Minuten zu 25:9. Die ca. 80 Zuschauer skandierten lautstark „… hier regiert der FCT…“ und in den Augen der Spielerinnen funkelte der Wunsch „weiter so – her mit dem nächsten Satz“. In der Tiefenbacher Halle glaubte niemand daran, dass man die Leistung vom zweiten Satz noch toppen kann, aber irgendwie entwickelte sich ein kleines Punkteduell zwischen Anna Raster und Annika Winkler, sehr zum Leid von den Dachauerinnen. Während Raster fast alle Lücken mit direkten Punkt „als Leger“ fand, „donnerte“ Winkler die Bälle zwischen die Spielerinnen aus München. Als dann noch Sarah Kugelmann einen spektakulären Reflex in Form eines „Seitfallziehers“ zeigte, tobte die Halle und die FCT-Fußballer applaudierten lange. „Wie soll man so etwas dokumentieren“ war sich Co-Trainer Leon Schwarz, der wieder in Vertretung von Lukas Kuppler die Scout-Aufgaben übernahm, noch unschlüssig. Aber bei einem Satzverlauf von 8:1, bzw. 19:4 war dies nicht spielentscheidend. Zu Beginn des vierten Satzes gelangen Elena Schreiber drei Punkte mit dem Aufschlag und diesen Vorsprung konnten die Hausherrinnen kontinuierlich ausbauen. Von der gegnerischen Auszeit bei 17:7 ließ man sich nicht beirren und gewann den Satz mit 25:13. Die Mädels haben sich mit der aktuellen Tabellenposition selbst ein tolles Weihnachtsgeschenk gemacht – eine derartige Platzierung zum Jahresausklang in dieser Liga, das gab es noch nie in Tiefenbach! Alle Spielerinnen und Verantwortliche freuen sich nun auf „a bisserl stade“ Zeit und wünschen Sponsoren, Zuschauern und Fans eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch. „Mal schaun“, was das neue Jahr mit Hilfe der hoffentlich weiterhin so zahlreichen Fans bringen wird – das Motto der Athletinnen „Bock auf Ballern“ bleibt!
-gk
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Die FCT-Herren gewinnen in der Bezirksklasse 3:0 gegen Grafenau, beide U13-Teams hatten ihre ersten Spiele in Gotteszell
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Am Samstag war der TSV Burgberg zu Gast in Tiefenbach. Durch eine beeindruckende Leistungs-steigerung der FCT-Damen konnte der erste Satz noch gedreht und das Match mit 3:0 gewonnen werden.
Die Mädels aus dem Allgäu starteten mit Vollgas im ersten Satz, tolle Abwehraktionen ließen die Gastgeberinnen und die ca. 80 Zuschauer staunen. Aber auch die Angriffe, eingeleitet durch die gegnerische Zuspielerin Lisa Alpers hatten es in sich und so konnten die Gäste Punkt für Punkt ihren Vorsprung ausbauen. Gerade in der Crunch-Time zeigte die Anzeigetafel zwischenzeitlich 17:13, 19:14, 21:16 und 22:17 für die Mädels aus Burgberg. Eine „alte Volleyball-Weisheit“ lautet: „…der Satz ist frühestens bei 25 zu Ende – bis dorthin ist alles möglich…“ und von einem möglichen Satzgewinn war vor allem das Trainerteam Kohout/Schwarz, der in Aushilfe von Lukas Kuppler wertvolle Scout-Infos lieferte, überzeugt. Inzwischen waren Katrin Burkert und Sarah Kugelmann auf dem Feld und beide machten ein Mega-Spiel – der Punkteabstand bröckelte und Burgberg wurde nervös. Von den Auszeiten bei 22:21 und 22:24 ließen sich die Gastgeberinnen nicht mehr von ihrer Linie abbringen und beendeten den Satz 25:23. Geschafft – Daumen hoch und ein Lächeln von der Trainerbank! Nach einer derartigen erfolgreichen Aufholjagd glaubten viele in der Tiefenbacher Halle, dass nun der Gegner „etwas geknickt“ wäre – aber nicht so die Burgbergerinnen. Ähnlicher Beginn – wieder mussten die Athletinnen aus Tiefenbach 2 oder 3 Punkte „hinterher laufen“. Erst durch eine Aufschlagsserie von Anna Raster und Sarah Kugelmann bei 11:14 bzw. 16:15 brachten die Hausherrinnen auf die Gewinnerstraße von 25:20. Der dritte Satz lief nach dem Motto: Burgberg zweifelte – die Zuschauer und Fans unterstützen und forderten – und die Volleyballerinnen machten „den Rest“: tolle Abwehr, genaue Annahme, trickreiches Zuspiel und starke Angriffe. Der Side-Out-Wechsel zu 4, 5, 6, 7, 9, 10 und 11 zeigt „a bisserl“, wie konsequent die Niederbayerinnen nun ans Werk gingen. Mira Weindl feierte in diesem Satz ihren Einstand in der Bayernliga, ist aktuell mit 17 Jahren „jüngste Spielerin“ im Tiefenbacher DI-Team. Am nächsten Samstag müssen die FCT-Mädels nach München zum VC DJK München-Ost-Herrsching II. Eine sehr starke Mannschaft, letzte Saison Tabellenplatz 3 – diese Saison mit weiteren Verstärkungen. Bezüglich Aufstiegswunsch machen die sympathischen Münchnerinnen kein Geheimnis. Leider steht diese Partie nicht unter den besten Voraussetzungen für Tiefenbach, da durch Schule, Beruf, bzw. privaten Verpflichtungen nicht alle Spielerinnen zur Verfügung stehen.
Die Herren hatten letzten Samstag ein Auswärtsspiel gegen den TSV Grafenau. Man startete mit Philipp Appel im Zuspiel, Kirill Borisov / Thomas Lipp auf der Diagonal-, Nico Dreessen / Johannes Lulaj / Constantin Kriegl und Christian Biller auf der Mittelblocker- sowie Jonas Ippenberger / Johannes Holzner / Benedikt Kriegl / Niclas Friedlmeier und Andreas Roth auf der Außenposition, bzw. Leon Schwarz als Libero. Mit den Satzergebnissen 25:10, 25:19 und 25:20 festigten die FCT’ler ihren Tabellenplatz und hoffen auf die Play-Off-Teilnahme als Gruppenerster.
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Bezirksklasse Damen: Spieltag in Tiefenbach mit zwei Siegen - in der Bezirksklasse Herren gewinnen die FCT-Jungs 3:1 in Viechtach
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Am Sonntag war der unmittelbare Tabellennachbar aus Obergünzburg zu Gast in Tiefenbach. Die Mädels aus dem schwäbischen Landkreis Ostallgäu steckten die lange Anfahrt von ca. 300 Kilometer gut weg und starteten sehr selbstbewusst. Erst mit zunehmender Spieldauer gelang es den Hausherrinnen mit Hilfe der ca. 100 Zuschauer das Spiel in die eigene Hand zu nehmen.
Das FCT-Team startete mit Anna Raster im Zuspiel, Annika Winkler / Elena Lüftl auf der Diagonal-, Pia Sandner / Elena Schreiber und Jenny Schwarzmaier auf der Mittelblocker- sowie Bianka Kobzova / Carmen Lüftl / Katrin Burkert / Mira Weindl / Sarah Kugelmann auf der Außenposition, bzw. Marion Nirschl und Christina Wirth als Libera. Zu Beginn des ersten Satzes war es ein Spiel auf Augenhöhe, starke Aufschläge machten den Niederbayerinnen das Leben schwer und führten auch zum zwischenzeitlichen 8:12 für die Gäste. „Ruhe reinbringen und auf die eigenen Stärken verlassen“ war die Devise in der Auszeit! Gesagt – getan und die FCT-Mädels starteten den Angriffsmotor. Immer öfter konnte man den Punkterfolg mit der Parole „Bock auf Ballern“ feiern und die Zuschauer stimmten bei 13:13 und 19:17 mit einem „…hier regiert der FCT…“ ein. Aber die Obergünzburgerinnen wussten sich zu wehren und die Angriffe über die Außenposition von Sabine Boppeler waren stark: 22:22 und 23:23 zeigte die Anzeigetafel. Aber auch die Tiefenbacherinnen wissen wie man den Gegner mit Aufschlägen unter Druck setzt und so war es Pia Sandner vorbehalten, für den Satzgewinn 25:23 druckvoll zu servieren. Im zweiten Satz lief der Angriffsmotor zu Beginn – auf vollen Touren und dies ohne zu stottern! Mehrfach gelang es nun der FCT-Zuspielerin Anna Raster ihre Angreiferinnen blockfrei in Szene zu setzen. Von den gegnerischen Auszeiten bei 1:4 und 5:13 ließ man sich nicht aus dem Konzept bringen und so war nach einer Viertelstunde der Satz zu 15 gewonnen. Während in den Gesichtern der Spielerinnen aus dem Allgäu eine gewisse Ratlosigkeit zu lesen war, blieben die FCT-Athletinnen ihrem Motto treu und „ballerten“ kräftig weiter. Zu Beginn des dritten Satzes stand Annika Winkler 8 Mal an der Grundlinie zum Aufschlag und sorgte für mächtig Druck beim Gegner, über 6:1 und 21:12 kam man schließlich zum Satzgewinn von 25:16. „Sicherlich gibt es in jedem Spiel spektakuläre Bälle und heute waren schon besondere Highlights dabei, man denke z.B. an Marions „Rettungsaktion“ mit direktem Punktgewinn oder an Pias Schnellangriff mit ungewöhnlichen Auftreffpunkt“, so Trainer Günther Kohout, „aber die Erfolge in den letzten Spielen haben sich die Mädels hart erarbeitet – ein großes Lob an den gesamten Kader!“
Am 25.11. steht das nächste Heimspiel um 18:00 Uhr gegen TSV Burgberg an. Die Burgbergerinnen haben die letzten beiden Spiele gewonnen und die Tiefenbacher würden sich wieder um lautstarke Unterstützung ihrer Fans freuen.
Die Tiefenbacher U16-Jugend startet diese Saison mit zwei Mannschaften, die U16II spielte diesen Sonntag gegen SSV Wurmannsquick – a.K. und verlor zu 8, 7 und 17. Gegen Landshut II wäre mit 27:25 fast der erste Satzgewinn geglückt, das Spiel endete aber ebenfalls mit 3:0 für den Gegner.
Die Spielgemeinschaft FC-DJK Tiefenbach 3 / Hutthurm 2 spielte gegen TUS Pfarrkirchen 2:3. Die Sätze endeten 26:24, 25:16, 20:25, 22:25 und 15:13. Gegen die SG Saldenburg / Schönberg gab es leider nichts zu holen, die Sätze endeten 25:12, 25:11 und 25:21.
Die Spielgemeinschaft FC-DJK Tiefenbach II / Hutthurm spielte bereits am Samstag in Tiefenbach gegen SV Aicha v.W. und die Mädels sicherten sich mit 25:22, 25:21, 23:25 und 25:15 einen 3:1 Erfolg, bzw. einen 3:0 Erfolg gegen VV Gotteszell II mit 25:19, 25:18 und 25:8.
Die neu gegründete Herrenmannschaft musste zu ihrem zweiten Spieltag am Samstag nach Viechtach reisen. Man startete mit Philipp Appel / Johannes Ippenberger im Zuspiel, Kirill Borisov / Thomas Lipp auf der Diagonal-, Nico Dreessen / Tim Wiegand / Constantin Kriegl und Christian Biller auf der Mittelblocker- sowie Jonas Ippenberger / Johannes Holzner / Benedikt Kriegl und Andreas Roth auf der Außenposition, bzw. Leon Schwarz als Libero. Im ersten Satz konnte man sich über 9:5, 13:9 und 23:21 einen kleinen Vorsprung erspielen und mit 25:23 „übers Ziel bringen“. Kurz gesagt: dann lief gar nichts mehr – viele unnötige Fehler in der Annahme, fehlende Absprache, Angriffe die am Einerblock scheiterten, usw. Die Folge war 20:25 und auch Satz 3 und 4 war wenig überzeugend: 25:18 und 27:25. Fazit: schlecht gespielt und trotzdem gewonnen und Kapitän Schwarz fügt hinzu: „Unser nächstes Spiel ist am 25.11. in Grafenau und da müssen wir vollkommen anders auftreten und spielen!“
-gk
